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Babyschwimmen – Alles, was du wissen musst

Bist du und dein Baby bereit für den ersten Tauchgang? Babyschwimmen ist fantastisch für die Motorik und die enge Bindung zwischen euch, aber es erfordert, dass die Praxis stimmt. Hier bekommst du den kompletten Guide dazu, wann ihr bereit seid, welche Übungen Sicherheit schaffen, die besten Schwimmhallen und welche Ausrüstung sicherstellt, dass ihr Unfälle vermeidet und ein erfolgreiches Erlebnis im Wasser habt.

Babyschwimmen – Alles, was du wissen musst
Inhaltsverzeichnis

Das Babyschwimmen ist eine der besten Aktivitäten, zu der du mit deinem Kind gehen kannst, wenn du sowohl die Motorik, das Gleichgewicht als auch die enge Bindung stärken möchtest. Aber wann ist dein Baby eigentlich bereit für den ersten Ausflug ins Schwimmbad, und welche Ausrüstung ist notwendig, damit der Ausflug ein Erfolg wird?

Es ist völlig natürlich, viele Fragen zu haben, bevor ihr ins warme Wasser springt. Viele Eltern sind unsicher in Bezug auf alles, von der Gewöhnung an das Wasser bis hin zum praktischen Windelwechsel. Genau deshalb haben wir diesen umfassenden Leitfaden zum Babyschwimmen zusammengestellt.

Hier bekommst du Antworten auf alle wichtigen Fragen. Wir gehen auf die besten Handgriffe und Übungen ein, führen dich zur richtigen Badebekleidung und geben dir unsere besten Tipps für ein stressfreies Erlebnis. Bei Watery haben wir Tausenden von Familien einen sicheren Start ermöglicht, damit ihr euch auf das Wesentliche konzentrieren könnt: gemeinsam Spaß im Wasser zu haben.

 


 

Warum Babyschwimmen wählen?

Obwohl die Organisation mit einem Neugeborenen überwältigend erscheinen kann, gibt viele gute Gründe, die Schwimmtaschen zu packen und loszuziehen, . Babyschwimmen ist nämlich eine der wenigen Aktivitäten, die intensives körperliches Training mit reinem Beisammensein kombiniert. Und was für eine fantastische Kombination!

Hier sind die drei wichtigsten Gründe, warum wir empfehlen, mit dem Babyschwimmen anzufangen.

1. Dein Baby bekommt im Wasser "Superkräfte"

Okay okay, also dein Baby wird nicht zum Superman, nur weil es zum Babyschwimmen geht, aber du kannst es auch so sehen: Auf dem Wohnzimmerboden kämpft dein Baby gegen die Schwerkraft, aber im Wasser wird diese aufgehoben.
Plötzlich kann dein süßer Fratz sich nämlich frei bewegen, zappeln und sich auf eine Art und Weise drehen, die an Land unmöglich ist. Und das gibt Muskeln! 💪

Die Übungen im Wasser stärken die Bauch-, Nacken- und Rückenmuskeln deines Kindes und wenn es im Wasser gedreht und gewendet wird, stimuliert das gleichzeitig den Gleichgewichtssinn.
All das verschafft deinem Kind einen motorischen Vorsprung, wenn es später lernt, zu krabbeln und zu laufen.

2. Ihr steigt in eine perfekte "Liebes-Blase" ein

In einem geschäftigen Alltag ist das Schwimmbad ein seltenes Freizeiterlebnis, ganz ohne Handys und andere Ablenkungen.

Studien haben nämlich gezeigt, dass der enge Haut-zu-Haut-Kontakt im warmen Wasser die Ausschüttung von Oxytocin - auch bekannt als Liebeshormon - bei Eltern und Kind erhöht.
Babyschwimmen ist nicht nur unterhaltend; es repräsentiert eine entscheidende Bindungsübung. 
Wenn du dein Kind sicher an der Wasseroberfläche stützt, baut ihr ein grundlegendes Vertrauen auf, das eure Bindung stärkt, lange nachdem ihr das Becken verlassen habt.

3. Vom Wasserangsthasen zur Wasserratte

Angst vor Wasser ist leider weit verbreitet, und es gibt viele Gründe, warum sie entsteht. Glücklicherweise kann das Babyschwimmen dabei helfen, eine sichere Verbindung zwischen einem Kind und dem Wasser herzustellen. 

Forschung der Griffith University weist darauf hin, dass Kinder, die früh schwimmen, ihren Altersgenossen oft motorisch voraus sind. Am wichtigsten ist aber, dass sie weit besser mit Wasser in den Augen umgehen können, ohne dabei panisch zu reagieren.
Durch sinnliches Spielen lernt dein Baby, instinktiv den Mund unter Wasser zu schließen und sich in Richtung Beckenrand zu bewegen. Es geht darum, das Wasser zu einem sicheren Element zu machen, damit zukünftige Badeausflüge viel Spaß statt Bange machen.

     


     

    Wann ist dein Baby für das Wasser bereit?

    Jetzt bist du hoffentlich davon überzeugt, dass dein Kind und du unbedingt mit dem Babyschwimmen beginnen solltet. Doch wann ist dein Kind tatsächlich dafür bereit?

    Im Allgemeinen sagt man, dass die meisten Babys etwa im Alter von 8 Wochen so weit sind, aber Kinder entwickeln sich sehr unterschiedlich. Um es dir ganz einfach zu machen, haben wir die wichtigsten Punkte zusammengetragen, nach denen sich die meisten Schwimmbäder und Gesundheitsfachkräfte richten:

    Punkt Daumenregel Warum es wichtig ist
    Nabel Muss vollständig verheilt sein Solange der Nabelstumpf nicht abgefallen ist oder die Wunde nässt, besteht Infektionsgefahr durch das Beckenwasser.
    Gewicht Min. 4-5 kg (typisch) Dein Baby sollte ein wenig "Speck auf den Rippen" haben, um im Wasser warmzubleiben. Dünne Babys kühlen schneller aus.
    Alter Ca. 7-8 Wochen Das Immunsystem des Kindes muss stark genug sein, um sich an neue Umgebungen anzupassen.
    Wasser 32-34 Grad Es muss im Warmwasserbecken stattfinden. Kaltes Wasser raubt Energie und macht die Erfahrung für Babys äußerst unangenehm.
    Mutter 8-Wochen-Nachuntersuchung Wenn die Mutter mit ins Wasser gehen will, muss die Nachuntersuchung beim Arzt abgeschlossen sein, um sicherzustellen, dass alles verheilt ist und keine Infektionsgefahr besteht.

     

    Watery Kundenservice-Tipp: Ist dein Baby zu früh geboren? Dann wird oft empfohlen, sich eher am errechneten Geburtstermin statt am tatsächlichen Geburtstag zu orientieren. Wenn du unsicher bist, konsultiere deinen Hausarzt.

     


     

    Leitfaden für die Ausrüstungs: Das solltet ihr fürs Babyschwimmen in die Schwimmtasche packen

    Und nun zum unterhaltsamen Teil (zumindest denken wir das, da wir ja Schwimmausrüstung verkaufen): Die Ausrüstung.

    Man hat schnell das Gefühl, alles Mögliche einpacken zu müssen – das ist aber gar nicht nötig.
    Unser allerbester Rat ist, dass du auf die SCHWIMMWINDELN achtest.
    Die meisten Schwimmbäder haben sehr strikte Regeln, um "Unfälle" im Wasser zu vermeiden. Die können nämlich bedeuten, dass das Becken geschlossen und gereinigt werden muss (und für diese Umstände möchte niemand verantwortlich sein).

    "Doppelte-Schicht-Regel" – so vermeidest du Unfälle

    Fast alle Schwimmbäder verlangen, dass Babys zwei Schutzlagen tragen. Das bietet die ultimative Sicherheit gegen Undichtigkeiten.

    1. Innen: Eine Einweg-Schwimmwindel (oder eine wiederverwendbare Schwimmwindel).

    2. Außen: Eine eng anliegende Neopren-Badehose, die fest um Oberschenkel und Bauch sitzt.

    Hier empfehlen wir oft unsere eigene Watery Swim Nappy, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurde. Sie sind aus flexiblem Neopren hergestellt, das dicht hält, ohne unangenehm zu drücken, und sie sind so konzipiert, dass sie dem Kind volle Bewegungsfreiheit im Wasser bieten.

    👉 Entdecke unser Angebot: Finde das richtige Modell und die richtige Größe in unserer umfassenden Kategorie von Windelbadehosen. Wir haben sowohl Modelle für die ganz Kleinen als auch für die größeren Kinder.

    Wenn du neugierig bist, welche Ausrüstung sonst noch zum Babyschwimmen mitgenommen werden kann, dann kannst du unseren etwas ausführlicheren Leitfaden hier lesen: Packliste fürs Babyschwimmen

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    Was passiert eigentlich im Babyschwimmkurs?

    Wenn ihr ins Becken geht, ist das Spielen der treibende Faktor. Der Unterricht ist in der Regel um feste Routinen und Lieder herum aufgebaut, die Sicherheit schaffen und dabei helfen werden, die Motorik und Sinne deines Babys zu stärken.

    Hier sind drei Elemente, die unserer Erfahrung nach beim Babyschwimmen immer wieder vorkommen:

    1. Du lernst, das Baby richtig zu halten: Es geht nicht nur darum, das Kind im Wasser herumzutragen. Du lernst bestimmte Griffe, mit denen du das Baby minimal stützt – z.B. nur am Nacken oder Po. Das vermittelt deinem Kind ein Gefühl der Schwerelosigkeit und gibt ihm/ihr die Freiheit, sich frei zu bewegen, was es ja nicht vom Wickeltisch her gewohnt ist.

    2. Einführung, um unter Wasser zu laufen: Viele frisch gebackene Eltern sind überrascht darüber, dass Babys unter der Wasseroberfläche tauchen können. Säuglinge haben einen angeborenen Tauchreflex, der automatisch das Wasser blockiert. Der Instruktor wird euch beibringen, diesen Reflex aktiv zu nutzen, damit das Kind nach und nach lernt, bewusst die Luft anzuhalten.

    3. Spiel mit Ziel: Auch wenn es wie reines Spiel mit bunten Bällen und Gießkannen aussieht, handelt es sich hier um sorgfältig ausgewähltes sensorisches Training. Wenn ihr platscht und singt, lernt dein Baby Wasserwiderstand, neue Geräusche und Bewegungen kennen, was das Gleichgewicht enorm stärkt.

    👉 Möchtest du die Übungen vorab sehen? Wenn mehr über die Übungen wissen willst, kannst du eine Übersicht über die häufigsten Übungen hier herunterladen. Damit kannst du dich im Voraus darüber informieren, was auf euch wartet.

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    Gute Babyschwimmplätze in deiner Nähe

    Die meisten Schwimmbäder bieten Babyschwimmen, aber es kommt darauf an, genau den Ort zu finden, der dir das meiste Vertrauen einflößt. Hier ist es von Vorteil, etablierte Schwimmvereine mit ausgebildeten Instruktoren zu wählen, die die Sicherheit im Griff haben und in Pädagogik geschult sind.

    Wir haben eine Liste der größten und anerkanntesten Vereine in Deutschland unten zusammengestellt:

    Stadt Schwimmverein / Ort Besonders bekannt für
    Kopenhagen Hovedstadens Svømmeklub Größter Klub der Stadt mit Kursen in vielen verschiedenen Bädern.
    Noch Sjaelland Sigma Swim Bekannt für hohe Fachkompetenz und gute Einrichtungen u.a. in Birkerød und Allerød.
    Aarhus Lyseng Schwimmbad Ein Favorit vieler Familien im Osten Jütlands mit guten Warmwasserbecken.
    Odense Svømmeklubben H2Odense Großer Fokus auf Sicherheit und oft Angebote für Baby- und Kindergruppen.
    Aalborg Aalborg Schwimmklub Nordjütlands größtes Angebot an Wasseraktivitäten für die Kleinsten.

    Tipp: Wohnst du nicht in der Nähe dieser Städte? Versuche auf der Website deiner Kommune zu suchen oder rufe das lokale Schwimmbad an. Die meisten Orte bieten irgendeine Form von "Babyschwimmen" an.

     


     

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    Weitere Informationen zum Babyschwimmen

    Warum ist Babyschwimmen gut?

    Babyschwimmen bietet eine Vielzahl von Vorteilen für die Entwicklung deines Kindes. Das betrifft nicht nur die physischen Vorteile, sondern auch die besonder Beziehung zwischen Eltern und Kind. Es gibt kaum andere Aktivitäten, bei denen man auf dieselbe Weise für längere Zeit so nah beieinander ist. Das liegt im Ausgangspunkt daran, dass das Baby nicht schwimmen kann und deshalb darauf angewiesen ist, im Wasser getragen und gestützt zu werden.

    Das Bild zeigt eine fröhliche Szene in einem Pool, in der sowohl die Frau als auch das Baby bei ihre Zeit im Wasser Spaß haben.

    Wenn du diesen Aspekt mit der Tatsache kombinierst, dass die meisten Babys und Kinder Wasser lieben, hast du die perfekte Kombination. Und das ist nur einer der vielen Vorteile beim Einstieg ins Babyschwimmen. Denn nicht nur wird die Beziehung enger, es hat auch einen positiven Einfluss auf die Physiognomie deines Babys.

    Da das Wasser einem schwerelosen Medium ähnelt, besteht die Möglichkeit, alle sieben Sinne zu entwickeln, also Seh-, Hör-, Geruchs-, Geschmacks-, Tast-, Gelenk- und Gleichgewichtssinn. Besonders der letztgenannte ist von Bedeutung, da er für eine bessere Balance und Koordination sorgt, und es dem Baby letztendlich einfacher macht, das Laufen zu lernen.

    Darüber hinaus hilft es, Wasserangst vorzubeugen, die später im Leben ein großes Hindernis sein kann. Mehr darüber und wie du Wasserangst überwinden kannst, liest du in unserem Blogpost über Wasserangst. 

    Du solltest jedoch beachten, dass es am Anfang zu einer gewissen Zurückhaltung von Babys kommen kann, wenn sie erst ins Wasser gehen. Nicht alle strahlen vor Freude, sobald sie mit dem Wasser in Berührung kommen, aber hier ist es wichtig, geduldig zu sein. Da so viel Neues rund um das Babyschwimmen geschieht, gibt es auch viele Sinneseindrücke, die überwältigend wirken können. Man sollte nicht vergessen, dass alle Eindrücke ganz neu sein können und daher auch vieles auf einmal verarbeitet werden muss.

    Hierbei ist es wichtig, unter anderem den Augenkontakt mit dem Baby beizubehalten und sich selbst entspannt im Wasser zu bewegen. Die eigene Art, sich gegenüber dem Wasser zu verhalten, wird sich auf das Baby abfärben, und sie werden sich sicherer fühlen, wenn sie spüren, dass ihre Eltern keine Angst haben.

    Babyschwimmen im Chlorwasser

    Chlorwasser kann hart für die empfindliche Haut und Augen von Babys sein, und es empfiehlt sich, mit Schwimmbadbesuchen zu warten, bis das Baby mindestens 8-12 Wochen alt ist. Achte darauf, das Chlor sofort nach dem Schwimmen von der Haut des Babys abzuwaschen und eine sanfte Creme zu verwenden, um die Feuchtigkeitsbalance der Haut wiederherzustellen.

    Vorbereitung vor dem ersten Schwimmgang

    Um den Übergang zum Schwimmbad weniger überwältigend zu machen, wäre es sinnvoll, das Baby zu Hause in der Badewanne an das Wasser zu gewöhnen. Außerdem ist es wichtig, notwendiges Equipment wie Schwimmwindeln mitzubringen, die sicherstellen, dass Unfälle in der Windel bleiben und nicht im Becken landen. Zusätzliche Handtücher zum Abtrocknen und Aufwärmen nach dem Schwimmen wären auch angebracht.
    Indem du diese Richtlinien befolgst und dich sorgfältig vorbereitest, können sowohl ihr als Eltern als auch euer Baby einen sicheren und positiven Start ins Babyschwimmen haben.

    Wie lange darf das Baby im Schwimmbad sein?

    Die Dauer eines Aufenthalts im Schwimmbad hängt von mehreren Faktoren ab, einschließlich des Alters, Gesundheitszustands und der Reaktion des Babys auf das Wasser. Generell wird empfohlen, dass Babys unter 6 Monaten nur 10-20 Minuten am Stück im Wasser sind. Ältere Babys, die sich an das Wasser gewöhnt haben und die Aktivität genießen, können ihre Zeit im Wasser nach und nach auf bis zu 30 Minuten verlängern.

    Wichtig ist, die Reaktionen des Babys während des Schwimmens genau zu beobachten. Wenn der Säugling unruhig wird, weint oder Anzeichen von Kälte (wie Zittern) zeigt, sollte man das Wasser verlassen und dafür sorgen, dass das Baby aufgewärmt und abgetrocknet wird. Nach dem Schwimmen ist es wichtig, das Baby gut anzuziehen und darauf zu achten, dass es keiner Zugluft oder Kälte ausgesetzt ist, besonders in nasser Kleidung.

    Daniel – CEO von Watery
    Daniel Johannesen
    Ehemaliger Wettkampfschwimmer und Gründer von Watery

    Daniel hat über 10 Jahre Erfahrung in der Schwimmbranche und hat seit Jahren Produkte für Kinder und das Babyschwimmen entwickelt. Er ist der Eigentümer von Watery, wo er seine Leidenschaft für Schwimmen mit Expertise in Ausrüstung und Beratung kombiniert.

    Mehr über Daniel und Watery erfährst du hier

     

    FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Babyschwimmen

    Darf mein Baby schwimmen, wenn es erkältet ist?

    Als Faustregel gilt: Dein Baby kann am Babyschwimmen teilnehmen, wenn es sich insgesamt wohlfühlt und kein Fieber hat. Ist die Nase nur leicht verstopft, kann das warme, feuchte Klima im Schwimmbad sogar helfen, sie zu lösen. Ist dein Baby jedoch quengelig, schlapp oder fiebrig, bleibt ihr am besten unter der Decke zu Hause. Schwimmen soll schließlich Spaß machen – und das klappt nicht, wenn man krank ist.

    Was tun wir, wenn ein "Unglück" im Wasser passiert?

    Der Albtraum aller Eltern – aber bleib ganz entspannt. Wenn ihr unserem Tipp mit der "doppelten Lagen-Sicherheit" folgt und deinem Kind eine eng sitzende Badewindel unter einer Neopren-Badehose anziehst, bleibt alles dort, wo es sein soll. Bemerke, dass dein Kind groß gemacht hat, dann geh ruhig und ohne Stress aus dem Wasser und wechsle die Windel.

    Wie lange dauert eine Babyschwimmstunde typischerweise?

    Die meisten Kurse dauern 20 bis 30 Minuten. Das klingt kurz, doch für ein kleines Baby ist das wie ein Marathon voller Eindrücke und Bewegung. Gerade anfangs reichen oft schon 10 bis 15 Minuten völlig aus. Hör immer dann auf, wenn es noch Spaß macht – so bleibt der Schwimmbesuch für euch beide ein Erfolg.

    Wann darf das Baby vor dem Schwimmen essen?

    Das Timing ist entscheidend: Dein Baby sollte weder ausgehungert sein (sonst wird es ein anstrengender Ausflug), noch komplett satt, da es sonst im Wasser spucken könnte. Am besten fütterst du spätestens 30–45 Minuten, bevor ihr ins Wasser geht. Und denk dran: Nach dem Schwimmen sind die Kleinen oft wieder richtig hungrig.

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